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Im Rahmen einer offenen Nachbarschaftsinitiative wurden geeignete Außenflächen des Übergangswohnheims Alfred-Randt-Straße im Wohngebiet Allende 2 in Berlin-Köpenick seit 2015 zu einem „essbaren“ Nutzgarten entwickelt . Der Schritt für Schritt entstandene, nach ökologischen Prinzipien bewirtschaftete „Garten der Hoffnung“ (arab.: bustan-ul-amal)  ist ein integrativer und produktiver Ort. Bewohner*innen des Heims und alteingesessene Nachbar*innen aus der Umgebung sind im Garten ehrenamtlich, gleichberechtigt und gemeinsam tätig. 

In Hochbeeten, Pflanzkübeln und auf einer großen ebenerdigen Beetfläche im zentralen Innenhof wachsen Gemüse, Früchte, Kräuter und Blumen in Mischkulturen. Ein selbst gebautes Tomatenhaus schützt die nässeempfindlichen Nachtschattengewächse. An fensterlosen Containerfassaden gedeihen Kräuter und Stauden in Vertikalbeeten aus gebrauchten Europaletten.  Bienen, Hummeln und andere Bestäuber finden vom Frühling bis zum Herbst ein kontinuierliches Angebot an Pollen und Nektar im Garten. Alle Ernteerträge stehen den Bewohner*innen der Gemeinschaftsunterkunft zur freien Verfügung.

Finanzielle Unterstützung 2019:
BENN-Allende-Viertel / BENN – Berlin entwickelt neue Nachbarschaften
Materialkostenzuschuss Frühjahr 2019 (Jungpflanzen)

Finanzielle Unterstützung 2018:
  Materialkostenzuschuss Herbst 2018 (Hochbeet-Bau)
- BENN-Allende-Viertel / BENN – Berlin entwickelt neue Nachbarschaften
  Materialkostenzuschüsse Frühjahr 2018 (Saisonstart/Frühjahrsputz; Café der Begegnung) und Herbst 2018 (Ersatzpflanzungen für Dürreschäden; Reparaturen, Ersatzteile, Saatgut kbA für 2019)

Auszeichnungen
- 1. Preis in der Kategorie "Tagespflege und Wohnstätten" beim Wettbewerb "Lieblingsfarbe bunt - integrative Gärten gesucht" 2017 der Grünen Liga Berlin, der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.
- 1. Preis in der Kategorie "Hof und Garten" beim Wettbewerb "Urbane Paradiese - unsere grünen Stadträume" 2015 der Grünen Liga Berlin.
- 2. Preis beim Wettbewerb "Respekt gewinnt!" 2015 des Berliner Ratschlags für Demokratie.

Gärtnern überwindet Grenzen.

Stand: März 2019

Projektort: Alfred-Randt-Str. 19, 12559 Berlin, Deutschland

Ansprechpartner:

Petra S.

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