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Während die Türkei die Grenzen für Menschen aus Syrien auf der Flucht verschließt und Europa auf Abschottung setzt, wird die Situation in Syrien immer noch schlimmer. 2016 wurden bereits 11 Krankenhäuser durch Kampfhandlungen zerstört, die Gesundheitsinfrastruktur ist nach 5 Jahren Bürgerkrieg kaum noch vorhanden. 
CADUS arbeitet seit 2014 in Syrien, besonders in den nordsyrischen Gebieten, welche zusammenfassend Rojava genannt werden.
Dort haben wir Sanitäter*innen und Physiotherapeut*innen ausgebildet, Ersatzteile für medizinische Geräte geliefert, Hygieneschulungen in Refugee-Camps durchgeführt, Impfkampagnen mit unseren lokalen Partner*innen unterstützt. 
Für diese Region, die geprägt ist vom Abwehrkampf gegen den selbsternannten Islamischen Staat, bauen wir ein mobiles Krankenhaus. Ein Krankenhaus mit einem OP und 10 stationären Behandlungsplätzen, das dort arbeiten kann, wo andere nicht (mehr) arbeiten. 

Das Krankenhaus wird der zentrale Punkt für unsere Ausbildungsbemühungen sein, die wir vor Ort weiterführen. Ärzt*innen, Pfleger*innen und Sanitäter*innen arbeiten gemeinsam mit Personal von CADUS in dem Krankenhaus, und können ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen. 

Das Krankenhaus basiert insgesamt auf 3 Allrad-LKWs, welche das notwendige Equipment transportieren. Es ist darauf ausgelegt, mehrere Wochen autark arbeiten zu können. Damit das gelingt, werden Konzepte zusammen mit Firmen und Universitäten zu u.a. unterstützender Solarstromversorgung, Grauwasseraufbereitung, Telemedizin erarbeitet und umgesetzt. 

Mehr Infos unter http://mobile-hospital.org/ .
Projektort: Mossul, Irak
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Ansprechpartner:

S. Jünemann

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